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	<title>monasan GmbH &#187; Suchergebnisse  &#187;  Rotes+Reismehl</title>
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	<description>Gesundheit &#124; Ernährung &#124; Wohlbefinden</description>
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		<title>Herzenssache: Monachol</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Monachol]]></category>
		<category><![CDATA[Roter Reis]]></category>

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		<description><![CDATA[Was gute Vorsätze und rotes Reismehl gemeinsam haben

"Im nächsten Jahr wird alles anders!" Jetzt geht sie wieder los, die Zeit der guten Vorsätze: weniger Stress, mehr Bewegung, gesünder ernähren und ein paar Kilo abnehmen. Doch vorher wird noch fleißig geschlemmt, was die Weihnachtszeit alles an Verführerischem hergibt. Und der Cholesterinspiegel? Der hofft auf besser Zeiten und den Jahreswechsel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">19.12.2011 Was gute Vorsätze und rotes Reismehl gemeinsam haben</h3>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Im nächsten Jahr wird alles anders!&#8221; Jetzt geht sie wieder los, die Zeit der guten Vorsätze: weniger Stress, mehr Bewegung, gesünder ernähren und ein paar Kilo abnehmen. Doch vorher wird noch fleißig geschlemmt, was die Weihnachtszeit alles an Verführerischem hergibt. Und der Cholesterinspiegel? Der hofft auf besser Zeiten und den Jahreswechsel&#8230;<br />
Rosenheim, 19. Dezember 2011: Eine DAK-Studie zum Jahreswechsel 2011 hatte es herausgefunden: Rund die Hälfte der Deutschen hält die guten Vorsätze fürs neue Jahr mehr als drei Monate lang durch. Na immerhin, das ist doch schon mal ein Anfang! Denn jeder weiß, wie schwierig es ist, eingefahrene Gewohnheiten wirklich dauerhaft zu ändern.<br />
Doch gerade beim Thema Gesundheit zahlen sich Durchhaltevermögen und Einsicht vielfach aus. Oft fängt es relativ harmlos mit einem zu hohen Cholesterinspiegel an. Solange der Arzt noch nicht den roten Alarmknopf drückt, werden die notwendigen Änderungen in der Lebensfüh-rung gern auf die lange Bank geschoben. Dabei können zu hohe Blutfettwerte beängstigende Auswirkungen haben und Entzündungen in den Blutgefäßen begünstigen. Als Endresultat verkalken dann oft die Arterien, womit das Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarkts enorm steigt. Nach wie vor sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen weltweit die Todesursache Nr. 1!<br />
Die moderne, westliche Lebensweise ist sehr hektisch, unausgewogen und bewegungsarm. Einige Umstände lassen sich ändern, manche nicht. Da ist es umso sinnvoller, sich von Mutter Natur helfen zu lassen. Denn Vorbeugen ist besser als Heilen &#8211; das wussten schon unsere Eltern und Großeltern. Und noch lange Zeit vor ihnen kannten die Menschen viele natürliche Wirkstoffe, deren wohltuende Wirkung auf Herz und Gesundheit in alten Schriften festgehalten wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://monasan.de/wp-content/uploads/monachol_extra.png" rel="lightbox[1299]"><img class="alignright size-medium wp-image-1300" title="Monachol Extra" src="http://monasan.de/wp-content/uploads/monachol_extra-195x300.png" alt="" width="195" height="300" /></a><br />
Eines dieser traditionellen Hausmittel ist rotes Reismehl. Es wurde ursprünglich im antiken China als Konservierungsstoff von Nahrungsmitteln und als Farbstoff in der Färbeindustrie verwendet. So erhält zum Beispiel auch heute noch die Peking Ente ihre typische rote Farbe. Neben der genauen Beschreibung über die Fleischzubereitung wurde auch das Herstellungsverfahren von rotem Reis detailliert überliefert. Bestimmte Zubereitungsformen waren speziell zur Behandlung von Krankheiten vorgesehen. Die erste diesbezügliche Erwähnung findet sich im Buch der heilenden Kräuter aus dem Jahre 1578. Dieses Buch gilt als die ursprüngliche Grundlage der Traditionellen Chinesischen Medizin und wird dem bemerkenswerten chinesischer Wissenschaftler, Arzt und Naturforscher Li Shi Zhen zugeschrieben.<br />
Hier findet sich Schritt für Schritt erklärt, wie gewöhnlicher weißer Reis, ähnlich wie beim Ansetzen eines Sauerteiges, durch den Zusatz des Hefepilzes Monascus zum Fermentieren gebracht wird. Dabei werden Mevinolinsäure und Monacoline, beides wertvolle und das Blutfett regulierende Inhaltsstoffe, erzeugt. Da roter Reis bzw. rotes Reismehl schon seit Jahrhunderten ihren festen Platz in der asiatischen Ernährung haben, könnte dies eine Erklärung dafür sein, warum in Asien wesentlich weniger ernährungsbedingte Herzinfarkte auftreten. Dieser mögliche Zusammenhang wurde inzwischen durch mehrere wissenschaftliche Studien bekräftigt. Auch wenn sich rotes Reismehl in den westlichen Ernährungsgewohnheiten nicht etabliert hat, findet es doch als herzstärkendes Naturmittel eine immer breitere Verwendung.<br />
Warum also die guten Vorsätze nicht gleich mit etwas Prävention verbinden, bevor der Hausarzt zum Rezeptblock greifen muss? Wer mit der Einnahme von rotem Reismehl seinen Blutfettwerten hilft, sich natürlich zu regulieren, sich zudem ausgewogener ernährt und mehr als bisher üblich bewegt, erweist sich mit dem Einhalten seiner Neujahrs-Vorsätze selbst den größten Dienst.<br />
Präparate aus rotem Reismehl gibt es unter dem Produktnahmen Monachol® rezeptfrei in jeder Apotheke zu kaufen. Zur praktischen, täglichen Einnahme wird es vom Hersteller Monasan aus Rosenheim in Kapselform aufbereitet. Wer mag, kann sich die gesunden Kapseln ja noch rechtzeitig zum Fest schenken lassen oder sich selbst unter den Baum legen. Damit sind zu Silvester schon mal gut die Weichen gestellt für ein aufrichtiges &#8220;Im nächsten Jahr wird alles anders!&#8221;</p>
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		<title>Rotes Reismehl hilft Diabetikern mit erhöhten Blutfettwerten</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Menschen mit Diabetes und gleichzeitigem Vorliegen von Fettstoffwechselstörungen ist die Sterblichkeitsrate deutlich erhöht. Dies gilt insbesondere für Patienten mit sogenanntem Typ-2-Diabetes. Entsprechend hoch ist der Stellenwert wirksamer blutfettsenkender Maßnahmen und Mittel. Wissenschaftliche Studien belegen, dass pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel mit mevinolinsäurehaltigem Rotem Reismehl effektiv und gut verträglich zur Senkung der Blutfettwerte beitragen können. Liu (Liu Z. New Drugs Clin Remed 1997; 16 (Suppl 1): 55) untersuchte die Wirkung von Rotem Reismehl (Red Rice) an 60 Patienten mit Diabetes mellitus und erhöhten Blutfettwerten (Hyperlipidämie; Durchschnittsalter: 58 ± 8 Jahre; Gesamtcholesterin ³ 5,72 mmol/l und/oder Triglyzeride ³ 1,65 mmol/l) über sechs Wochen. Die Studienteilnehmer erhielten über sechs Wochen dreimal täglich drei Tabletten (0,35 g Rotes Reismehl / Tabl.). Die bisherige Diät wie auch die Dosierung blutzuckersenkender Arzneimittel blieben unverändert. Ergebnis: Bereits nach drei Wochen effektive Senkung der Blutfette Rotes Reismehl beeinflusste die relevanten Blutfettwerte bereits nach drei Wochen deutlich. Das Gesamtcholesterin sank um 11,5%, die Triglyzeride um 35,3%, die HDL-C-Werte stiegen um 25,0%, die LDL-C-Werte sanken um 17,1%. Die Bestimmung der Parameter nach sechs Wochen ergab die gleichen Werte, das Gesamtcholesterin sank noch weiter auf 5,9 ± 1,1 mmol/l. Rotes Reismehl erhöhte den Blutzuckerspiegel nicht. Fazit: Verlässliche und gut verträgliche Blutfettsenkung auch für Diabetiker Wie die Studienergebnisse zeigen, hat Rotes Reismehl keinen Einfluss auf den Blutzucker. Anders bei Statinen: Hier zeigen jüngste Forschungen, dass die Statin-Therapie das Risiko, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln, um 9 Prozent steigert (Sattar N et al. Statins and risk of incident diabetes: a collaborative meta-analysis of randomised statin trials. Lancet 2010; 375:10.1016/S0140-6736(09)61965-6). Rotes Reismehl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Bei Menschen mit Diabetes und gleichzeitigem Vorliegen von Fettstoffwechselstörungen ist die Sterblichkeitsrate deutlich erhöht. Dies gilt insbesondere für Patienten mit sogenanntem Typ-2-Diabetes. Entsprechend hoch ist der Stellenwert wirksamer blutfettsenkender Maßnahmen und Mittel. Wissenschaftliche Studien belegen, dass pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel mit mevinolinsäurehaltigem Rotem Reismehl effektiv und gut verträglich zur Senkung der Blutfettwerte beitragen können.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Liu (Liu Z. New Drugs Clin Remed 1997; 16 (Suppl 1): 55) untersuchte die Wirkung von Rotem Reismehl (Red Rice) an 60 Patienten mit Diabetes mellitus und erhöhten Blutfettwerten (Hyperlipidämie; Durchschnittsalter: 58 ± 8 Jahre; Gesamtcholesterin ³ 5,72 mmol/l und/oder Triglyzeride ³ 1,65 mmol/l) über sechs Wochen. Die Studienteilnehmer erhielten über sechs Wochen dreimal täglich drei Tabletten (0,35 g Rotes Reismehl / Tabl.). Die bisherige Diät wie auch die Dosierung blutzuckersenkender Arzneimittel blieben unverändert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Ergebnis: Bereits nach drei Wochen effektive Senkung der Blutfette</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rotes Reismehl beeinflusste die relevanten Blutfettwerte bereits nach drei Wochen deutlich. Das Gesamtcholesterin sank um 11,5%, die Triglyzeride um 35,3%, die HDL-C-Werte stiegen um 25,0%, die LDL-C-Werte sanken um 17,1%. Die Bestimmung der Parameter nach sechs Wochen ergab die gleichen Werte, das Gesamtcholesterin sank noch weiter auf 5,9 ± 1,1 mmol/l. Rotes Reismehl erhöhte den Blutzuckerspiegel nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Fazit: Verlässliche und gut verträgliche Blutfettsenkung auch für Diabetiker</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie die Studienergebnisse zeigen, hat Rotes Reismehl keinen Einfluss auf den Blutzucker. Anders bei Statinen: Hier zeigen jüngste Forschungen, dass die <em>Statin-Therapie das Risiko, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln, um 9 Prozent steigert</em> (Sattar N et al. Statins and risk of incident diabetes: a collaborative meta-analysis of randomised statin trials. Lancet 2010; 375:10.1016/S0140-6736(09)61965-6).</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Rotes Reismehl bei Diabetes" href="http://www.rotes-reismehl.de/reismehl-monacolin/roter-fermentierter-reis-diabetes-mellitus/" target="_blank">Rotes Reismehl</a> kann daher bei Menschen mit Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen eine therapeutisch verlässliche und gut verträgliche Behandlungsalternative sein.</p>
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		<title>Studie an über 650 Personen mit Fettstoffwechselstörungen</title>
		<link>http://monasan.de/2011/12/studie-uber-650-personen-mit-fettstoffwechselstorungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rotes Reismehl effektiv bei Hyperlipidämie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://monasan.de/wp-content/uploads/Artikel_RotesReismehl_LY03_RZ.pdf">Rotes Reismehl effektiv bei Hyperlipidämie</a></p>
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		<title>Roter Reis drückt Cholesterinspiegel</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spezielle Fermentierung von Reis sorgt dafür, dass ein Enzym in der Leber die Bildung von Cholesterin hemmt. Die Chinesen wissen es schon lange: Seit dem 16. Jahrhundert nutzt ihre traditionelle Medizin rotes Reismehl, um Herzbeschwerden zu lindern. Seit den 1990er Jahren gibt es nun auch eine Reihe von Studien, die die Wirksamkeit von Zhibituo, wie der rot fermentierte Reis auf chinesisch heißt, belegen – und damit den wissenschaftlichen Ansprüchen der westlichen Medizin genügen. So zeigt eine Untersuchung, dass Zhibituo-Präparate die Blutfette positiv beeinflussen und damit Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen können. 676 Patienten mit  deutlich erhöhtem Cholesterinspiegel erhielten im Rahmen dieser Studie acht Wochen lang dreimal täglich Rotes-Reismehl-Tabletten (Monachol®). Gleichzeitig verpflichteten sich die  Teilnehmer, auf fettreiches Essen, Rauchen sowie Alkohol zu verzichten. Auch andere Medikamente waren tabu, da sie den Cholesterinspiegel beeinflussen und damit das Studienergebnis  verfälschen könnten. Positive Effekte der Behandlung zeigten sich bereits nach einem Monat: In diesem Zeitraum sanken die Gesamt-Cholesterinwerte der Teilnehmer durchschnittlich um 18,6 Prozent. Nach acht Wochen waren es um 22,8 Prozent weniger als vor Beginn der Reismehl-Therapie. Noch deutlicher zeigte sich die Wirkung bei den Triglyzeriden – hohe Werte dieser Form von  Blutfetten sind ebenfalls ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hier lagen die Werte sogar um durchschnittlich 42,9 Prozent unter dem Ausgangsniveau. Auch den Vergleich mit  Statinen, der Standardtherapie bei zu hohem Cholesterinspiegel, müssen Zhibituo-Präparate nicht scheuen. Das zeigt eine Untersuchung, in der beide Präparate ähnlich gut abschnitten,  wobei die Behandlung mit rotem Reismehl deutlich kostengünstiger ist. Die schützende Wirkung von rotem Reismehl beruht auf einer speziellen Form der Fermentierung. Dabei entstehen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Spezielle Fermentierung von Reis sorgt dafür, dass ein Enzym in der Leber die Bildung von Cholesterin hemmt.</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Chinesen wissen es schon lange: Seit dem 16. Jahrhundert nutzt ihre traditionelle Medizin rotes Reismehl, um Herzbeschwerden zu lindern. Seit den 1990er Jahren gibt es nun auch eine Reihe von Studien, die die Wirksamkeit von Zhibituo, wie der rot fermentierte Reis auf chinesisch heißt, belegen – und damit den wissenschaftlichen Ansprüchen der westlichen Medizin genügen. So zeigt eine Untersuchung, dass Zhibituo-Präparate die Blutfette positiv beeinflussen und damit Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen können.</p>
<p style="text-align: justify;">676 Patienten mit  deutlich erhöhtem Cholesterinspiegel erhielten im Rahmen dieser Studie acht Wochen lang dreimal täglich Rotes-Reismehl-Tabletten (<a title="Monachol und Ernährung" href="http://monachol.de/cholesterin-und-ernaehrung-mit-red-rice/" target="_blank">Monachol</a>®).</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig verpflichteten sich die  Teilnehmer, auf fettreiches Essen, Rauchen sowie Alkohol zu verzichten. Auch andere Medikamente waren tabu, da sie den Cholesterinspiegel beeinflussen und damit das Studienergebnis  verfälschen könnten. Positive Effekte der Behandlung zeigten sich bereits nach einem Monat: In diesem Zeitraum sanken die Gesamt-Cholesterinwerte der Teilnehmer durchschnittlich um 18,6 Prozent. Nach acht Wochen waren es um 22,8 Prozent weniger als vor Beginn der Reismehl-Therapie. Noch deutlicher zeigte sich die Wirkung bei den Triglyzeriden – hohe Werte dieser Form von  Blutfetten sind ebenfalls ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hier lagen die Werte sogar um durchschnittlich 42,9 Prozent unter dem Ausgangsniveau.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch den Vergleich mit  Statinen, der Standardtherapie bei zu hohem Cholesterinspiegel, müssen Zhibituo-Präparate nicht scheuen. Das zeigt eine Untersuchung, in der beide Präparate ähnlich gut abschnitten,  wobei die Behandlung mit rotem Reismehl deutlich kostengünstiger ist. Die schützende Wirkung von rotem Reismehl beruht auf einer speziellen Form der Fermentierung. Dabei entstehen  Monacoline, die ein Enzym in der Leber hemmen, das der Körper für die Produktion von Cholesterin braucht.</p>
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		<title>Altes Wissen für mehr Gesundheit: Rotes Reismehl zur modernen Blutfettregulierung</title>
		<link>http://monasan.de/2011/09/altes-wissen-fur-mehr-gesundheit-rotes-reismehl-zur-modernen-blutfettregulierung/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 09:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Altes Wissen für mehr Gesundheit: Rotes Reismehl zur modernen Blutfettregulierung Die Auswirkungen eines zu hohen Cholesterinspiegels beunruhigen oft genauso wie das Lesen der Beipackzettel chemisch hergestellter Cholesterinsenker. Viele Patienten suchen daher nach natürlichen Alternativen. Rosenheim, September 2011: Die Pharmaindustrie investiert Riesensummen in die Entwicklung neuer Arzneimittel. Wie allgemein bekannt ist, fließt ein Großteil dieser Gelder in Medikamentenstudien. Diese Forschungen sind enorm wichtig, sind sie doch die Ausgangsbasis für die späteren Beipackzettel, in denen die beobachteten Risiken und Nebenwirkungen genau aufgeführt sind. Die wenigsten Patienten wissen hingegen, dass in der Entdeckung und anschließender Weiterentwicklung natürlicher Gesundheitsmittel mindestens ebenso viel persönliche Forschung und Kleinarbeit steckt. Denn diese „Entdeckungsgeschichten“ liegen oft schon sehr, sehr lange zurück. So mag es für Laien im ersten Moment eher wie ein Zufallstreffer klingen, wenn ein hilfreiches Mittel aus Mutter Natur (wieder)entdeckt wird. Ein gutes Beispiel dafür ist die Historie von Rotem Reis. Er kommt jetzt in Form von Kapseln mit rotem Reismehl zur natürlichen Regulierung der Blutfette wieder zu neuen Ehren. Das Nahrungsergänzungsmittel kann aber schon auf Erfahrungswerte von Hunderten von Jahren zurückgreifen und war bereits im alten China bekannt. Die ersten Aufzeichnungen finden sich im chinesischen Buch der heilenden Kräuter aus dem Jahr 1578. Hier beschreibt der Autor, Naturforscher, Arzt und Begründer der  TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) Li Shi Zhen das genaue Herstellungsverfahren. Das extrem aufwändige Prozedere erinnert ein wenig an die heutige Sauerteigzubereitung beim Brotbacken. Der ursprünglich weise Reis bekommt durch den Zusatz des Hefepilzes Monascus eine tiefe Rotfärbung und zudem eine antibiotische Wirkung. Dies dehnte den Einsatz des roten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Altes Wissen für mehr Gesundheit: Rotes Reismehl zur modernen Blutfettregulierung</h1>
<p>Die Auswirkungen eines zu hohen Cholesterinspiegels beunruhigen oft genauso wie das Lesen der Beipackzettel chemisch hergestellter Cholesterinsenker. Viele Patienten suchen daher nach natürlichen Alternativen.</p>
<p style="text-align: justify;">Rosenheim, September 2011: Die Pharmaindustrie investiert Riesensummen in die Entwicklung neuer Arzneimittel. Wie allgemein bekannt ist, fließt ein Großteil dieser Gelder in Medikamentenstudien. Diese Forschungen sind enorm wichtig, sind sie doch die Ausgangsbasis für die späteren Beipackzettel, in denen die beobachteten Risiken und Nebenwirkungen genau aufgeführt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wenigsten Patienten wissen hingegen, dass in der Entdeckung und anschließender Weiterentwicklung natürlicher Gesundheitsmittel mindestens ebenso viel persönliche Forschung und Kleinarbeit steckt. Denn diese „Entdeckungsgeschichten“ liegen oft schon sehr, sehr lange zurück. So mag es für Laien im ersten Moment eher wie ein Zufallstreffer klingen, wenn ein hilfreiches Mittel aus Mutter Natur (wieder)entdeckt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein gutes Beispiel dafür ist die Historie von <a title="Rotes Reismehl - Blutdruck senken" href="http://www.rotes-reismehl.de/reismehl-monacolin/blutdruck-und-rotes-reismehl/" target="_blank">Rotem Reis</a>. Er kommt jetzt in Form von Kapseln mit rotem Reismehl zur natürlichen Regulierung der Blutfette wieder zu neuen Ehren. Das Nahrungsergänzungsmittel kann aber schon auf Erfahrungswerte von Hunderten von Jahren zurückgreifen und war bereits im alten China bekannt. Die ersten Aufzeichnungen finden sich im chinesischen Buch der heilenden Kräuter aus dem Jahr 1578. Hier beschreibt der Autor, Naturforscher, Arzt und Begründer der  TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) Li Shi Zhen das genaue Herstellungsverfahren. Das extrem aufwändige Prozedere erinnert ein wenig an die heutige Sauerteigzubereitung beim Brotbacken. Der ursprünglich weise Reis bekommt durch den Zusatz des Hefepilzes Monascus eine tiefe Rotfärbung und zudem eine antibiotische Wirkung. Dies dehnte den Einsatz des roten Reises auf die natürliche Färbung und Konservierung von Lebensmitteln aus und findet sich heute noch in vielen fernöstlichen  Saucen, in Tofu, Fisch, Wein, Gemüse und Wurstwaren.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch vor allem die gesundheitlichen Effekte, die sich über den Gärungsprozess und die dadurch erzeugten Substanzen ergeben, macht man sich in China nun schon über viele Jahrhunderte zur Behandlung diverser Leiden zu nutze. Einer der wichtigsten Resultate ist die positive Beeinflussung der Blutfette, die gerade Patienten mit einem zu hohem Cholesterinspiegel sehr zu schätzen wissen. Jeder, der von dieser Fettstoffwechselstörung betroffen  ist, kennt die Ängste, die mit so einer Diagnose einhergehen. Sie reichen von entzündlichen Erkrankungen der Blutgefäße über Arterienverkalkung bis zum Schlaganfall oder Herzinfarkt. Da fast 50 Prozent aller Todesfälle in Deutschland auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen sind, ist es nur ratsam, eine natürliche Vorbeugung und sinnvolle Investition in mehr Herzgesundheit vorzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem gesunden Körper besteht eine ausgewogene Balance zwischen den „schlechten“ (wenn zu hohen) Blutfetten  LDL-Cholesterin und Triglyzeriden sowie dem „guten“ (weil vor Arteriosklerose schützenden) HDL-Cholesterin.  Und genau hier setzt rotes Reismehl an. Die im Gärungsprozess erzeugten Substanzen Mevinolinsäure und Monacoline können effektiv dazu beitragen, die Blutfette günstig zu beeinflussen und die Blutviskosität zu senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher empfehlen inzwischen immer mehr Ärzte die natürliche Behandlung und Prävention mit rotem Reismehl &#8211; neben einer konsequenten Umstellung auf gesündere Ernährung, einem sofortigen Rauchstopp, einer positiven Grundeinstellung sowie mehr Ruhe, Bewegung und viel frischer Luft.</p>
<p style="text-align: justify;">Präparate aus rotem Reismehl gibt es unter dem Produktnahmen <a title="Herzgesundheit und Rotes Reismehl" href="http://monachol.de/herzgesundheit-und-rotes-reismehl/" target="_blank">Monachol®</a> rezeptfrei in jeder Apotheke zu kaufen. Die Darreichungsform in Kapseln eignet sich gut zur praktischen, täglichen Einnahme. Ein ganz besonderer Vorzug: Patienten haben hier keine unangenehmen Begleiterscheinungen zu befürchten und brauchen sich nicht mit einer langen Liste von Risiken oder Nebenwirkungen zu belasten. Es lohnt sich also, beim modernen, aufgeschlossenen Mediziner nach dem „alten“ Naturmittel rotes Reismehl zu fragen.</p>
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		<title>Herzgesundheit statt Placeboeffekt: Experten empfehlen rotes Reismehl</title>
		<link>http://monasan.de/2011/09/herzgesundheit-statt-placeboeffekt-experten-empfehlen-rotes-reismehl/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 09:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr und mehr Menschen erproben alternative Präparate zur Senkung ihres Cholesterinspiegels. Der erste Versucht beginnt oft mit einem skeptischen „Na ja, schaden kann’s nicht.“ Doch bei so einem wichtigen Thema wie Herzgesundheit kann es in der Tat nicht schaden, neue Wege auszuprobieren. Rosenheim, Oktober 2011: Es ist immer noch eine weit verbreitete Meinung, dass Behandlungsmethoden außerhalb des üblichen Pharmabetriebes den Konsumen-ten nur das Geld aus der Tasche ziehen. Erfolgsberichte werden dann schnell als Placeboeffekt abgetan. Unan-gemessene Vorbehalte verhindern dann leichtfertig wirk-lich sinnvolle Maßnahmen zum Erhalt der Gesundheit. Aus diesem Grund stellen sich auch ganzheitlich wirksa-me Arzneien aus der TCM (Traditionelle Chinesische Me-dizin) immer wieder der Frage, ob ihre Erfolge nicht nur auf einer reinen Placebowirkung beruhen. Um mehr Licht in die nebulöse Vermutungen zu bringen, wird den Fragen im Rahmen von Studien regelmäßig nachgegangen. So wurde zum Beispiel das immer bekannter werdende Mittel rotes Reismehl bereits in fünf verschiedenen Stu-dien an 196 Patienten und über unterschiedlich lange Zeiträume getestet. Aus allen Aufzeichnungen konnte zweifelsfrei abgeleitet werden, dass rotes Reismehl (in Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich) hinsichtlich der Blutfettregulation bessere Ergebnisse als Placebo erzielt. Die Ergebnisse waren eindeutig: Der Fermentationsprozess, der durch den Zusatz eines Hefepilzes erreicht wird und der zu der roten Verfärbung des ursprünglich weißen Reises führt, fördert die Herzgesundheit. Die dabei ent-stehenden Stoffe Mevinolinsäure und Monacoline regulieren die Blutfette und tragen erheblich zur Senkung des Cholesterinspiegels bei. Diese signifikanten, positiven Veränderungen der Blutfettwerte zeigten sich unter der Gabe von rotem Reismehl bei allen fünf Studien Noch ein wichtiger Aspekt neben der klaren Abgrenzung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mehr und mehr Menschen erproben alternative Präparate zur Senkung ihres Cholesterinspiegels. Der erste Versucht beginnt oft mit einem skeptischen „Na ja, schaden kann’s nicht.“ Doch bei so einem wichtigen Thema wie Herzgesundheit kann es in der Tat nicht schaden, neue Wege auszuprobieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Rosenheim, Oktober 2011: Es ist immer noch eine weit verbreitete Meinung, dass Behandlungsmethoden außerhalb des üblichen Pharmabetriebes den Konsumen-ten nur das Geld aus der Tasche ziehen. Erfolgsberichte werden dann schnell als Placeboeffekt abgetan. Unan-gemessene Vorbehalte verhindern dann leichtfertig wirk-lich sinnvolle Maßnahmen zum Erhalt der Gesundheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund stellen sich auch ganzheitlich wirksa-me Arzneien aus der TCM (Traditionelle Chinesische Me-dizin) immer wieder der Frage, ob ihre Erfolge nicht nur auf einer reinen Placebowirkung beruhen. Um mehr Licht in die nebulöse Vermutungen zu bringen, wird den Fragen im Rahmen von Studien regelmäßig nachgegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">So wurde zum Beispiel das immer bekannter werdende Mittel rotes Reismehl bereits in fünf verschiedenen Stu-dien an 196 Patienten und über unterschiedlich lange Zeiträume getestet. Aus allen Aufzeichnungen konnte zweifelsfrei abgeleitet werden, dass rotes Reismehl (in Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich) hinsichtlich der Blutfettregulation bessere Ergebnisse als Placebo erzielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse waren eindeutig: Der Fermentationsprozess, der durch den Zusatz eines Hefepilzes erreicht wird und der zu der roten Verfärbung des ursprünglich weißen Reises führt, fördert die Herzgesundheit. Die dabei ent-stehenden Stoffe Mevinolinsäure und <a title="Blutfettregulierende Monacoline" href="http://www.rotes-reismehl.de/reismehl-monacolin/blutfettregulierende-monacholine/" target="_blank">Monacoline</a> regulieren die Blutfette und tragen erheblich zur Senkung des Cholesterinspiegels bei. Diese signifikanten, positiven Veränderungen der Blutfettwerte zeigten sich unter der Gabe von rotem Reismehl bei allen fünf Studien<br />
Noch ein wichtiger Aspekt neben der klaren Abgrenzung zu Placebos ist erwähnenswert: Im Gegensatz zu den langen Listen mit Begleiterscheinungen und Risiken pharmazeutischer Medikamente, traten beim roten Reis-mehl auch nach wochenlanger Verabreichung keine Ne-benwirkungen auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Erhebungen eines amerikanisch-chinesischen Forscherteams bestätigt, dass rotes Reismehl über ein erhebliches Potenzial verfügt. Für ihre Untersuchung verfolgten die Wissenschaftler an 60 Hospitälern der Volksrepublik China über fünf Jahre das Schicksal von rund 5000 Infarktpatienten im Alter von 18 bis 70 Jahren. Ein Teil der Patienten nahm in diesem Zeitraum zweimal täglich ein Präparat aus rotem Reismehl. Die übrigen Teilnehmer bekamen ein Placebo. Die Untersuchung war doppelblind gestaltet, das heißt, weder die behandelnden Mediziner noch die Patienten waren darüber informiert, wer das Reismehl-Präparat erhielt und wer das Schein-mittel. Die Auswertung ergab, dass bei Patienten, die Kapseln mit rot fermentiertem Reismehl erhalten hatten, das Risiko eines Herzinfarktes und alle damit verbunde-nen Folgeerscheinungen deutlich gesunken war.</p>
<p style="text-align: justify;">Solche guten Ergebnisse sprechen sich herum und führen immer häufiger zur Empfehlung dieses unbedenklichen Naturproduktes. Diese Aufklärung ist auch nötig &#8211; sind doch inzwischen fast 50 Prozent aller Todesfälle in Deutschland auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzu-führen! Da ist es nur ratsam, eine natürliche Vorbeugung und sinnvolle Investition in mehr Herzgesundheit zu for-cieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Nachfrage beim nächsten Apothekenbesuch lohnt sich. Die Präparate aus rotem Reismehl gibt es unter dem Produktnahmen <a title="Ein Rezept der Natur - Roter Reis" href="http://monachol.de/rotes-reismehl-ein-rezept-der-natur/" target="_blank">Monachol®</a> und zur praktischen Einnahme in Kapselform rezeptfrei in jeder Apotheke zu kaufen.</p>
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		<title>Herzgesundheit und Lebensfreude: Rotes Reismehl als guter Begleiter</title>
		<link>http://monasan.de/2011/08/herzgesundheit-und-lebensfreude-rotes-reismehl-als-guter-begleiter/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 09:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzgesundheit und Lebensfreude: Rotes Reismehl als guter Begleiter Angst vorm Herzinfarkt – für Menschen im stressigen Berufsalltag eine unangenehme Begleiterscheinung. Viele fragen sich besorgt: Könnte mir das auch passieren? Was wären die Folgen? Wie kann ich mehr für meine Herzgesundheit tun? Rosenheim, August 2011: Viele Menschen haben aufgrund zu hoher Cholesterinwerte begründete Angst,  ihre Herzgesundheit aufs Spiel zu setzen. Täglich neue Meldungen über Todesfälle durch Herzinfarkt verstärken diese Befürchtungen noch. Einer der wesentlichen Auslöser für Herzinfarkt ist Stress. Doch permanente Ängste sowie übertriebene Sorgen verursachen ebenfalls Stress. Ein äußerst ungesunder Kreislauf &#8211; gibt es daraus einen Weg? Ärzte meinen: Ja. Eine gute  Lösung heißt Prävention. Die Palette vorbeugender und schützender  Maßnahmen ist lang. Sie reicht von einer konsequenten Umstellung auf gesündere Ernährung über einen sofortigen Rauchstopp bis zu mehr Ruhe, einer positive Grundeinstellung, mehr Bewegung und viel frischer Luft. Zudem gibt es gute Hilfsmittel aus der Natur, um den Cholesterinspiegel im Blut günstig zu beeinflussen. So werden jenseits der langen Liste schulmedizinischer Medikamente immer mehr alternative Tipps zur Stärkung der Herzgesundheit weitergeben. In den letzten Jahren hat hier ein Produkt sehr von sich Reden gemacht, dass in der asiatischen Küche regelmäßige Verwendung findet: Rotes Reismehl. Es handelt sich dabei um das Endprodukt eines Fermentationsprozesses mit Hilfe eines Hefepilzes, der für die rote Farbe verantwortlich ist. Diese wird zur Lebensmittelfärbung verwendet und findet sich in vielen fernöstlichen  Saucen, in Tofu, Fisch, Wein, Gemüse und Wurstwaren. Roter Reis wird seit Jahrhunderten verwendet. Seine vielen positiven Auswirkungen wurden schon im alten Buch der traditionellen chinesischen Medizin festgehalten, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Herzgesundheit und Lebensfreude: Rotes Reismehl als guter Begleiter</h1>
<p>Angst vorm Herzinfarkt – für Menschen im stressigen Berufsalltag eine unangenehme Begleiterscheinung. Viele fragen sich besorgt: Könnte mir das auch passieren? Was wären die Folgen? Wie kann ich mehr für meine Herzgesundheit tun?</p>
<p><strong>Rosenheim, </strong>August 2011:<strong> V</strong>iele Menschen haben aufgrund zu hoher Cholesterinwerte begründete Angst,  ihre Herzgesundheit aufs Spiel zu setzen. Täglich neue Meldungen über Todesfälle durch Herzinfarkt verstärken diese Befürchtungen noch. Einer der wesentlichen Auslöser für Herzinfarkt ist Stress. Doch permanente Ängste sowie übertriebene Sorgen verursachen ebenfalls Stress. Ein äußerst ungesunder Kreislauf &#8211; gibt es daraus einen Weg?</p>
<p>Ärzte meinen: Ja. Eine gute  Lösung heißt Prävention. Die Palette vorbeugender und schützender  Maßnahmen ist lang. Sie reicht von einer konsequenten Umstellung auf gesündere Ernährung über einen sofortigen Rauchstopp bis zu mehr Ruhe, einer positive Grundeinstellung, mehr Bewegung und viel frischer Luft. Zudem gibt es gute Hilfsmittel aus der Natur, um den Cholesterinspiegel im Blut günstig zu beeinflussen.</p>
<p>So werden jenseits der langen Liste schulmedizinischer Medikamente immer mehr alternative Tipps zur Stärkung der Herzgesundheit weitergeben. In den letzten Jahren hat hier ein Produkt sehr von sich Reden gemacht, dass in der asiatischen Küche regelmäßige Verwendung findet: <a title="Rotes Reismehl " href="http://www.rotes-reismehl.de" target="_blank">Rotes Reismehl</a>. Es handelt sich dabei um das Endprodukt eines Fermentationsprozesses mit Hilfe eines Hefepilzes, der für die rote Farbe verantwortlich ist. Diese wird zur Lebensmittelfärbung verwendet und findet sich in vielen fernöstlichen  Saucen, in Tofu, Fisch, Wein, Gemüse und Wurstwaren. Roter Reis wird seit Jahrhunderten verwendet. Seine vielen positiven Auswirkungen wurden schon im alten Buch der traditionellen chinesischen Medizin festgehalten, das von 1368 bis 1644 aufgezeichnet wurde.</p>
<p>Eventuell veranlassten diese Aufzeichnungen auch zu den modernen Studien, die ein chinesisch/amerikanisches Forscherteam durchführte. Fünf Jahre lang beobachtete und dokumentierte es das Schicksal von rund 5000 Infarktpatienten im Alter von 18 bis 70 Jahren, die an 60 Hospitälern der Volksrepublik China behandelt wurden. Der Studienleiter David M. Capuzzi vom Jeffersons University Hospital in Philadelphia zeigte sich danach völlig fasziniert vom Ergebnis. Seine Wissenschaftler hatten bei ihren Auswertungen Erstaunliches festgestellt: Bei Patienten, die zweimal täglich Kapseln mit rot fermentiertem Reismehl erhalten hatten, schien das Risiko, einen Folgeinfarkt zu erleiden, aufgrund der Absenkung des LDL-Cholesterin- und Triglyzeridspiegels um 45 Prozent vermindert. Und damit war parallel auch die Gefahr einer Bypassoperation und eines frühzeitigen Todes gesunken.</p>
<p>Wer permanent großem Stress ausgesetzt ist, unter zu hohen Bluttfettwerten leidet bzw. seine Werte schon vorbeugend regulieren möchte, weiß den Hinweis auf Rotes Reismehl sicher zu schätzen. Zum Glück sind weder komplizierte, heimische Selbstversuche mit roten Hefepilzkulturen noch lange Flugreisen nach China notwendig, um sich mit diesem natürlichen Mittel zu stärken.</p>
<p><strong>U</strong>nter dem Produktnahmen <a title="Monachol - Rotes Reismehl" href="http://www.monachol.de" target="_blank">Monachol®</a> wird es bereits in vielen Apotheken geführt. Zur leichteren Einnahme wird der rote Reis zermahlen und das Reismehl anschließend in Kapseln abgefüllt. Das nebenwirkungsfreie, kostengünstige Produkt hat sich bewährt. Immer mehr Ärzte empfehlen das Präparat der Rosenheimer Herstellerfirma Monasan, wenn es darum geht, die Herzgesundheit  und Lebensfreude ihrer Patienten zu fördern.</p>
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		<title>„Ihr Cholesterinspiegel ist zu hoch. Dagegen müssen Sie etwas tun!“</title>
		<link>http://monasan.de/2011/06/ihr-cholesterinspiegel-ist-zu-hoch-dagegen-mussen-sie-etwas-tun/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 09:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Rezept der Natur: Rotes Reismehl kontra hohe Blutfettwerte „Ihr Cholesterinspiegel ist zu hoch. Dagegen müssen Sie etwas tun!” Immer mehr Patienten bekommen diese Sätze in ihrer Arztpraxis zu hören. Jeder dritte Deutsche, davon gehen Experten aus, hat zu hohe Blutfettwerte. Rosenheim, Juni 2011: Neben Alkohol, Rauchen und Stress liegen die Ursachen eines zu hohen Cholesterinspiegels meist in falscher Ernährung, Bewegungsmangel und dem daraus resultierenden Übergewicht. Doch was tun, wenn die Lebensumstellung nicht gelingt bzw. nicht genügend greift? Oft scheint es dann nur die Wahl zu geben zwischen einem größeren und einem kleineren Übel. Da sind zum einen die beängstigenden Auswirkungen der hohen Fettwerte, die Entzündungen in den Blutgefäßen begünstigen. Als Endresultat können die Arterien verstopfen, das Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarkts steigt enorm. Rund 44 Prozent aller Todesfälle in Deutschland werden darauf zurückgeführt. Weltweit sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Todesursache Nr. 1. Nicht wesentlich besser fühlt sich, wer die möglichen Folgen klassischer Cholesterinsenker aus pharmazeutisch hergestellten sogenannten Statinen betrachtet. Was die Beipackzettel schon vermuten lassen, wurde vor rund einem Jahr durch die Studie britischer Wissenschaftler aus über 2 Mio. Patientendaten belegt: Neben überdurchschnittlich hohem Nieren- und Leberversagen waren ein großes Plus von Erkrankungen an grauem Star sowie stark gehäufte Fälle von Muskelschwäche, vor allem bei den männlichen Patienten, zu verzeichnen. Doch die Natur, die in einem gesunden Körper die ausgewogene Balance zwischen den „schlechten“ (wenn zu hohen) Blutfetten LDL-Cholesterin und Triglyzeriden so wie dem „guten“ (weil vor Arteriosklerose schützenden) HDL-Cholesterin herstellt, hält auch natürliche Ausgleichmittel parat. Ein besonders wirkungsvolles weiß die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: justify;">Ein Rezept der Natur: Rotes Reismehl kontra hohe Blutfettwerte</h1>
<p style="text-align: justify;">„Ihr Cholesterinspiegel ist zu hoch. Dagegen müssen Sie etwas tun!” Immer mehr Patienten bekommen diese Sätze in ihrer Arztpraxis zu hören. Jeder dritte Deutsche, davon gehen Experten aus, hat zu hohe Blutfettwerte.</p>
<p style="text-align: justify;">Rosenheim, Juni 2011: Neben Alkohol, Rauchen und Stress liegen die Ursachen eines zu hohen Cholesterinspiegels meist in falscher Ernährung, Bewegungsmangel und dem daraus resultierenden Übergewicht. Doch was tun, wenn die Lebensumstellung nicht gelingt bzw. nicht genügend greift? Oft scheint es dann nur die Wahl zu geben zwischen einem größeren und einem kleineren Übel.<br />
Da sind zum einen die beängstigenden Auswirkungen der hohen Fettwerte, die Entzündungen in den Blutgefäßen begünstigen. Als Endresultat können die Arterien verstopfen, das Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarkts steigt enorm. Rund 44 Prozent aller Todesfälle in Deutschland werden darauf zurückgeführt. Weltweit sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Todesursache Nr. 1.<br />
Nicht wesentlich besser fühlt sich, wer die möglichen Folgen klassischer Cholesterinsenker aus pharmazeutisch hergestellten sogenannten Statinen betrachtet. Was die Beipackzettel schon vermuten lassen, wurde vor rund einem Jahr durch die Studie britischer Wissenschaftler aus über 2 Mio. Patientendaten belegt: Neben überdurchschnittlich hohem Nieren- und Leberversagen waren ein großes Plus von Erkrankungen an grauem Star sowie stark gehäufte Fälle von Muskelschwäche, vor allem bei den männlichen Patienten, zu verzeichnen. Doch die Natur, die in einem gesunden Körper die ausgewogene Balance zwischen den „schlechten“ (wenn zu hohen) Blutfetten LDL-Cholesterin und Triglyzeriden so wie dem „guten“ (weil vor Arteriosklerose schützenden) HDL-Cholesterin herstellt, hält auch natürliche Ausgleichmittel parat. Ein besonders wirkungsvolles weiß die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) seit Hunderten von Jahren zu schätzen: Rotes Reismehl.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits im alten China war Roter Reis als Nahrungsmittel gegen Herzbeschwerden bekannt. Seine Wirkungsweise wurde vom Arzt Li Shizhen schon im 16. Jahrhundert im „Buch der heilenden Kräuter“ beschrieben und fand so den Eingang in die TCM. Rotes Reismehl ist &#8211; ähnlich wie in der Bierherstellung &#8211; das Endprodukt eines Fermentierungsprozesses. Hierbei werden wertvolle, blutfettregulierende Inhaltsstoffe erzeugt. Die im roten Reismehl enthaltenen Stoffe Mevinolinsäure und Monacoline können dazu beitragen, die Blutfette zu regulieren und haben ihren festen Bestandteil in der asiatischen Ernährung. Nun behauptet es auch in der modernen, westlichen Ernährung seinen Platz. Schon seit langem fragen sich gesundheitsbewusste Menschen, warum in Asien wesentlich weniger ernährungsbedingte Herzinfarkte auftreten. Im <a title="Rotes Reismehl" href="http://www.rotes-reismehl.de" target="_blank">Roten Reismehl</a> könnte die Antwort zu finden sein.<br />
Zur praktischen, täglichen Nahrungsergänzung gibt es rotes Reismehl z. B. unter dem Produktnahmen <a title="Monachol" href="http://www.monachol.de" target="_blank">Monachol®</a> in Kapselform zu kaufen. In einer Studie von chinesischen Ärzten wurden Kapseln mit rotem Reismehl acht Wochen lang an rund 700 Patienten mit erhöhten Blutfetten verabreicht. Ergebnis: sicher und gut verträglich, sehr effektiv und kostengünstig zur Blutfettregulierung und Senkung der Blutviskosität. Einige Ärzte haben das Präparat bereits auf ihrer Liste stehen. Nachfragen lohnt sich also, wenn es mal wieder heißt: „Ihr Cholesterinspiegel ist zu hoch. Dagegen müssen Sie etwas tun!“</p>
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		<title>Rotes Reismehl hilft Diabetikern mit Hyperlipidämie</title>
		<link>http://monasan.de/2011/05/rotes-reismehl-hilft-diabetikern-mit-hyperlipidaemie/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 10:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Rotes Reismehl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://monasan.de/wp-content/uploads/RotesReismehl_LY01_-2.pdf">Rotes Reismehl</a></p>
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		<title>Monachol Extra</title>
		<link>http://monasan.de/2009/12/monachol-extra-180-st-aus-rotem-reismehl-von-monasan-gmbh-mit-1-35-mg-monacolin/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 19:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MONACHOL]]></category>
		<category><![CDATA[Rotes Reismehl]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin & Blutwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Monachol Extra]]></category>
		<category><![CDATA[Monacolin]]></category>
		<category><![CDATA[monasan GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[“Natürlich gut für Cholesterin” Hilft beim Senken der Cholesterinwerte Nahrungsergänzungsmittel mit fermentiertem rotem Reismehl (Monascus Purpureus) enthält Monacolin K. Monacolin K in fermentiertem rotem Reismehl trägt zur Aufrechterhaltung der normalen LDL-Blut-Cholesterin-Konzentrationen bei.  Inhaltsstoffe: Rotes Reismehl – fermentiert (enthält Monacholin 1,6 %) Weitere Informationen: Für Diabetiker geeignet, ohne Lactose und Gluten. Die empfohlene Tagesverzehrsmenge enthält weniger als 1 BE Einnahme: Abends 1 Kapsel zum Essen Monachol Extra erhalten Sie in folgenden Packungsgrößen: 60 Kapseln 180 Kapseln Monachol Extra erhalten Sie nun auch im praktischen 12 Monats-Abo » Weitere Informationen erhalten Sie hier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1366" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://monasan.de/wp-content/uploads/monachol-extra.jpg" rel="lightbox[11]"><img src="http://monasan.de/wp-content/uploads/monachol-extra-150x150.jpg" alt="Monachol Extra" title="Monachol Extra" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1366" /></a><p class="wp-caption-text">Monachol Extra</p></div>
<p><strong>“Natürlich gut für Cholesterin”</strong></p>
<p><strong>Hilft beim Senken der Cholesterinwerte</strong></p>
<p>Nahrungsergänzungsmittel mit fermentiertem rotem Reismehl (Monascus Purpureus) enthält Monacolin K.</p>
<p><strong>Monacolin K in fermentiertem rotem Reismehl trägt zur Aufrechterhaltung der normalen LDL-Blut-Cholesterin-Konzentrationen bei.</strong></p>
<p style="padding-left: 180px;"><a href="http://shop.monasan.de/advanced_search_result.php?keywords=monacholx1&amp;x=0&amp;y=0"><img class="alignnone size-full wp-image-1159" title="Hier geht´s zum Monasan-Shop!" src="http://monasan.de/wp-content/uploads/Button7.png" alt="" width="124" height="24" /></a></p>
<p> <span style="text-decoration: underline;">Inhaltsstoffe:</span></p>
<p>Rotes Reismehl – fermentiert (enthält Monacholin 1,6 %)</p>
<p style="margin-top: 21px;"><span style="text-decoration: underline;">Weitere Informationen:</span><br />
Für Diabetiker geeignet, ohne Lactose und Gluten. Die empfohlene Tagesverzehrsmenge enthält weniger als 1 BE</p>
<p>Einnahme: Abends 1 Kapsel zum Essen</p>
<p>Monachol Extra erhalten Sie in folgenden Packungsgrößen:</p>
<ul>
<li>60 Kapseln</li>
<li>180 Kapseln</li>
</ul>
<p><strong>Monachol Extra erhalten Sie nun auch im praktischen 12 Monats-Abo</strong><br />
<a title="Monachol Extra erhalten Sie nun auch im praktischen 12 Monats-Abo" href="http://shop.monasan.de/Monachol/Monachol-Extra-12-Monats-Abo::1503.html" target="_blank">» Weitere Informationen erhalten Sie hier</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zhibituo Figura</title>
		<link>http://monasan.de/2009/12/zhibituo-figura/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 12:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rotes Reismehl]]></category>
		<category><![CDATA[ZHIBITUO®]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtskontrolle & Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Erleichtert die Gewichtskontrolle&#8221; Nahrungsergänzungsmittel mit Ballast- und Gerbstoffen sowie Vitaminen &#160; &#160;  Inhaltsstoffe: Flohsamenschalenpulver, Rotes Reismehl &#8211; fermentiert, Grüntee Extrakt, Vitamin C, Guarana, Vitamin B3, Zink, Pantothensäure, Vitamin B6, Vitamin B2, Vitamin B1, Folsäure, Chrom, Vitamin B12 Einnahme: Einnahme: Morgens und mittags je 2 Kapseln, abends 1 Kapsel ca. 30 min vor dem Essen Inhalt: 150 Kapseln (Hartgelatine) 87 gr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1362" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://monasan.de/wp-content/uploads/zhibituo-figura.jpg" rel="lightbox[21]"><img src="http://monasan.de/wp-content/uploads/zhibituo-figura-150x150.jpg" alt="Zhibituo Figura" title="Zhibituo Figura" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1362" /></a><p class="wp-caption-text">Zhibituo Figura</p></div>
<p><strong>&#8220;Erleichtert die Gewichtskontrolle&#8221;</strong></p>
<p style="margin-top: 23px;">Nahrungsergänzungsmittel mit Ballast- und Gerbstoffen sowie Vitaminen</p>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 23px;"><a href="http://shop.monasan.de/Zhibituo/Zhibituo-Figura-150-Kapseln::2110.html"><img class="alignnone size-full wp-image-1220" title="Hier geht´s zum Monasan-Shop!" src="http://monasan.de/wp-content/uploads/Button15.png" alt="" width="124" height="24" /></a></p>
<p> <span style="text-decoration: underline;">Inhaltsstoffe:</span></p>
<p>Flohsamenschalenpulver, Rotes Reismehl &#8211; fermentiert, Grüntee Extrakt, Vitamin C, Guarana, Vitamin B3, Zink, Pantothensäure, Vitamin B6, Vitamin B2, Vitamin B1, Folsäure, Chrom, Vitamin B12</p>
<p>Einnahme: Einnahme: Morgens und mittags je 2 Kapseln, abends 1 Kapsel ca. 30 min vor dem Essen</p>
<p>Inhalt: 150 Kapseln (Hartgelatine) 87 gr.</p>
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		<title>Monachol</title>
		<link>http://monasan.de/2009/12/monachol-kapseln-mit-monacolinen-von-monasan-enthaelt-roten-reis/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 12:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MONACHOL]]></category>
		<category><![CDATA[Rotes Reismehl]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin & Blutwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Monachol]]></category>
		<category><![CDATA[Monacolin]]></category>
		<category><![CDATA[monasan GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA["Natürlich gut für Cholesterin"
Hilft beim Senken der Cholesterinwerte

Nahrungsergänzungsmittel mit fermentiertem rotem Reismehl (Monascus Purpureus) enthält Monacolin K.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_823" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.monasan.de/wp-content/uploads/monachol.jpg" rel="lightbox[9]"><img class="size-thumbnail wp-image-823" title="Monachol" src="http://www.monasan.de/wp-content/uploads/monachol-150x150.jpg" alt="Monachol" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Monachol</p></div>
<p><strong>&#8220;Natürlich gut für Cholesterin&#8221;</strong></p>
<p style="margin-top: 21px;"><strong>Hilft beim Senken der Cholesterinwerte</strong></p>
<p style="margin-top: 21px;">Nahrungsergänzungsmittel mit fermentiertem rotem Reismehl (Monascus Purpureus) enthält Monacolin K.</p>
<p><strong>Monacolin K in fermentiertem rotem Reismehl trägt zur Aufrechterhaltung der normalen LDL-Blut-Cholesterin-Konzentrationen bei.</strong></p>
<p style="padding-left: 180px;"><a href="http://shop.monasan.de/advanced_search_result.php?keywords=monacholx1&amp;x=0&amp;y=0"><img title="Hier geht´s zum Monasan-Shop!" src="http://monasan.de/wp-content/uploads/Button6.png" alt="" width="124" height="24" /></a></p>
<p> <span style="text-decoration: underline;">Inhaltsstoffe:</span>                              <span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></p>
<p>Rotes Reismehl – fermentiert (enthält Monacolin 0,4 %)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Weitere Informationen:</span></p>
<p>Für Diabetiker geeignet, ohne Lactose und Gluten. Die empfohlene Tagesverzehrsmenge enthält weniger als 1 BE</p>
<p>Einnahme: Morgens und Abends je 1 Kapsel zum Essen</p>
<p>Monachol erhalten Sie in folgenden Packungsgrößen:</p>
<ul>
<li>120 Kapseln</li>
<li>360 Kapseln</li>
</ul>
<p><strong>Monachol erhalten Sie nun auch im praktischen 12 Monats-Abo</strong><br />
<a title="Monachol erhalten Sie nun auch im praktischen 12 Monats-Abo" href="http://shop.monasan.de/Monachol/Monachol-12-Monats-Abo::2136.html" target="_blank">» Weitere Informationen erhalten Sie hier</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cholesterin – der Feind in meinem Blut</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 16:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihre Blutfettwerte sind so etwas wie eine Note für Ihren Lebensstil. Die neuesten Erkenntnisse über die Gefahren von Cholesterin und Co. und darüber, wie Sie die Parameter im grünen Bereich halten.

Der Begriff elektrisiert Patienten wie kaum ein anderer: Cholesterin. Zu viel Fett im Essen treibt diesen Wert im Blut nach oben, er gilt als Gradmesser für ungesunden Lebensstil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel erschien am 05.08.2011 in MensHealth</p>
<p><strong>Ihre Blutfettwerte sind so etwas wie eine Note für Ihren Lebensstil. Die neuesten Erkenntnisse über die Gefahren von Cholesterin und Co. und darüber, wie Sie die Parameter im grünen Bereich halten</strong></p>
<div id="attachment_402" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><a href="http://www.monasan.de/wp-content/uploads/mens-health-BL_0106_Cholesterin.jpg" rel="lightbox[396]"><img class="size-medium wp-image-402  " title="Zu viel Cholesterin im Blut? Essen Sie fettärmer!" src="http://www.monasan.de/wp-content/uploads/mens-health-BL_0106_Cholesterin-204x300.jpg" alt="Zu viel Cholesterin im Blut? Essen Sie fettärmer!" width="204" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Zu viel Cholesterin im Blut? Essen Sie fettärmer!</p></div>
<p>Der Begriff elektrisiert Patienten wie kaum ein anderer: Cholesterin. Zu viel Fett im Essen treibt diesen Wert im Blut nach oben, er gilt als Gradmesser für ungesunden Lebensstil. Ein hoher Cholesterinspiegel, über der Marke von 200 mg/dl (Milligramm pro Deziliter, also ein Zehntel Liter = 100 Milliliter), heißt es, sei gefährlich. Er trägt signifikant zu einem höheren Herz-Kreislauf-Risiko bei und wird, so Wissenschaftler vom Nationalen Genomforschungsnetz in Bonn, inzwischen auch mit der Alzheimer-Erkrankung in Verbindung gebracht. So wurden kürzlich die molekularen Zusammenhänge zwischen gestörtem Fettstoffwechsel und der Gehirnerkrankung aufgedeckt.</p>
<p>Laut Statistischem Bundesamt liegt bei 75 Prozent der Deutschen der Gesamt-Cholesterinwert über 200. Ohne Behandlung drohen Arterienverkalkung und schwer wiegende Herz-Kreislauf-Probleme – von Herzinfarkt bis Schlaganfall. Schließlich weiß man aus der größten Cholesterin-Studie der Welt, der Framingham-Untersuchung, dass sich bei Cholesterinwerten über 150 mg/dl Fett an den Gefäßwänden ablagern kann. Aber eben nicht immer. Viele Menschen mit hohen Cholesterinwerten klagen über keine Beschwerden. Sie werden alt – von Herzproblemen keine Spur.</p>
<p><strong>Der Körper braucht Blutfette</strong><br />
Cholesterin ist nicht per se schlecht. Der Körper braucht es dringend zur Herstellung von Gallensäuren, Steroidhormonen und zum Aufbau von Körperzellen. Der Körper bildet es in der Leber selber, wir müssen es nicht über die Nahrung einnehmen. Leider geschieht das trotzdem und im Übermaß, weil wir zu viele tierische Fette essen.</p>
<p>Entscheidend ist nicht der Wert des Gesamt-Cholesterins, sondern dessen Zusammensetzung. Dieser Surrogat-Parameter setzt sich aus zwei Hauptkomponenten zusammen: „gefährlichem“ LDL (Low-Density Lipoprotein) und „gutem“ HDL (High-Density Lipoprotein). Im Risikoprofil spielen nach dem neuesten Forschungsstand auch andere Blutfettwerte eine immer größere Rolle, wie die Triglyzeride und das Lipoprotein (a), abgekürzt Lp(a).</p>
<p>Lp(a) ist ein dem LDL-Cholesterin ähnliches Blutfett, dessen physiologische Rolle noch nicht bekannt ist. Lp(a) spielt aber eine wichtige Rolle bei der Bildung der Arteriosklerose. Der Wert ist genetisch bedingt und nach derzeitigem Forschungsstand weder durch Ernährung noch Medikamente beeinflussbar. Da der Lp(a)-Anteil im Blut nicht variiert, reicht eine einmalige Bestimmung. Ein Wert unter 30 mg/dl gilt als Normalbefund.</p>
<p>Triglyzeride sind sichtbare, weiße Neutralfette, die die Muskulatur zur Energiegewinnung benötigt. Sie lagern sich nicht direkt in der Gefäßwand ab, sondern nur deren Abbauprodukte. Da dieser Fettwert, der nicht höher als 180 mg/dl sein soll, stark ernährungsabhängig ist, lässt er sich meist gut über das Essverhalten steuern.</p>
<h4>Die stärkste absenkende Wirkung, die bislang in Studien nachgewiesen werden konnte, hat ein Mittel aus der traditionellen chinesischen Medizin: rotes Reismehl</h4>
<p><strong>Download</strong></p>
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<li><a title="Hier können Sie den kompletten Artikel downloaden und weiterlesen." href="/wp-content/uploads/mens-health-monasan.pdf" target="_blank">Hier können Sie den kompletten Artikel downloaden und weiterlesen.</a></li>
</ul>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<ul>
<li><a title="zum MensHealth-Artikel" href="http://www.menshealth.de/health/health-specials/cholesterin-%E2%80%93-der-feind-in-meinem-blut.100156.htm" target="_blank">http://www.menshealth.de/health/health-specials/cholesterin-%E2%80%93-der-feind-in-meinem-blut.100156.htm</a></li>
<li><a title="weitere Informationen zum Thema: Rotes Reismehl" href="http://www.herz-kreislauf-cholesterin.de/" target="_blank">weitere Informationen zum Thema: Rotes Reismehl</a></li>
</ul>
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