mona® Kalzium + Magnesium

mona® Kalzium + MagnesiumEine Dose mona Kalzium + Magnesium

Denn Kalzium und Magnesium braucht unser Körper.

Leiden Sie unter Problemen beim Einschlafen? Genießen Sie regelmäßig ein Glas Wein oder Bier? Dies könnten erste Hinweise auf Mineralstoffmängel sein. Beispielsweise für eine Unterversorgung an Kalzium und Magnesium.

Auf die Zufuhr von Magnesium sollte nicht verzichtet werden: Der Bedarf an Magnesium kann unter bestimmten Umständen erhöht sein. Dazu zählen u. a.:

• regelmäßiger u. erhöhter Alkoholkonsum
• regelmäßiger Ausdauersport
• Einnahme der Antibabypille oder von Östrogenen
• Bluthochdruck
• stressige Lebenssituationen

Die bedarfsdeckende Versorgung mit Kalzium ist vor allem in den Indrustrieländern, bei unausgewogener oder einseitiger Ernährung, zu einem Problem geworden, da sich der Gehalt in der Nahrung verringert hat.

Bei einer gestörten und zu geringen Kalziumaufnahme kann es zu nachhaltigen Störungen des Wohlbefindens kommen.

Vitamin D3

Das fettlösliche Vitamin D3 ist der Transporthelfer für die Aufnahme von Kalzium vom Dünndarm über die Darmschleimhaut ins Blut. Mit Hilfe des Vitamins wird Kalzium
effektiver aufgenommen.

Menschen, die sich nur wenig an der Sonne aufhalten, könnten unter einer verminderten Vitamin D-Bildung leiden, da die Aktivierung des Vitamins dem Einfluss des Sonnenlichts unterliegt. Diese Menschen sollten daher Vitamin D3 einnehmen.

Es unterstützt die Erhaltung einer normalen Knochen- und Muskelfunktion und der Zähne. Ebenso leistet Vitamin D3 einen Beitrag zur normalen Funktion des Immunsystems.

Viele Medikamente verbrauchen oder
blockieren Kalzium, z. B.:

• Entzündungshemmer (z. B. Kortison)
• Entwässerungsmittel (Diuretika)
• Säureblocker für den Magen (Antazida)
• Antibiotika
• Schmerzmittel (Analgetika)

Die Kalzium-Aufnahme kann verbessert und gesteigert werden, wenn die Kapseln zusammen mit einer Vitamin-D-reichen Mahlzeit eingenommen werden. Ein übermäßiger Eiweiß- und Fettverzehr sowie Oxalate in Rhabarber, Spinat, Rote Bete, Bohnen und Kakaopulver verschlechtern dagegen die Aufnahme. Das Gleiche gilt für Phosphate, die in fast allen Cola- Getränken und in bestimmten Fleischund Wurstwaren enthalten sind.

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