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Nur wer seinen Cholesterinspiegel regelmäßig überprüfen lässt, weiß, ob er ein dadurch erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit sich trägt. Cholesterin ist ein für Menschen lebenswichtiger Stoff, der zum größten Teil (ca. 90 Prozent) im Körper selbst hergestellt wird und nur zu einem kleinen Teil mit der Nahrung aufgenommen wird. Der Gesamtcholesterinspiegel, bestehend aus dem schützenden HDL-Cholesterin und dem blutgefäßschädigenden LDL-Cholesterin, ist von Land zu Land verschieden und darüber hinaus alters- und geschlechtsabhängig. Ebenfalls kann er von der genetischen Veranlagung abhängen. Beeinflusst werden kann er durch die persönliche Lebensweise jedes Einzelnen.

Der durchschnittliche Gesamtcholesterinspiegel der Altersgruppe zwischen 35 und 65 Jahren in Deutschland liegt bei etwa 236 mg/dl. Das bedeutet, dass etwa 60 Prozent der deutschen Bevölkerung einen Gesamtcholesterinwert im Bereich zwischen 190 und 280 mg/dl im Blut aufweisen. Also haben zahlreiche Menschen zu viel Cholesterin im Blut.

Es ist durchaus wichtig seine Cholesterinwerte zu kennen bzw. vom Arzt überprüfen zu lassen. Die Cholesterinwerte lassen sich durch eine Blutanalyse bestimmen.

HDL- und LDL-Cholesterinwerte

Nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie sollte der Gesamtcholesterinwert unter 200 mg/dl liegen. Dieser Wert dient in erster Linie zur Orientierung. Liegt der Wert darüber, dann sollten sinnvollerweise HDL- und LDL-Cholesterinwerte bestimmt werden. Denn grundsätzlich gilt, je niedriger der LDL-Cholesterinwert liegt, desto besser für Herz- und Kreislauf. Umgekehrt gilt: Das gefäßschützende HDL-Cholesterin kann gar nicht hoch genug sein. Es sollte aber mindestens 40 mg/dl betragen.

Normalerweise wird das im Körper selbst produzierte LDL-Cholesterin im Blut wieder abgebaut und somit in einem bestimmten Gleichgewicht gehalten. Wird jedoch über die Nahrung deutlich zu viel tierisches Fett aufgenommen (durch cholesterinreiche Nahrungsmittel wie Fleisch, Wurst, Käse, Butter und andere Milchprodukte), dann kann sich der Cholesterinspiegel erhöhen. Dies ist besonders dann riskant, wenn auch noch weitere Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht oder Diabetes hinzukommen. Dann steigt das Risiko, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden, deutlich an. In manchen Teilen Chinas liegt der durchschnittliche Cholesterinwert der Bevölkerung bei nur etwa 94 mg/dl. Dies hat eine Studie über die Ernährungsgewohnheiten der Chinesen gezeigt. Grund genug, sich näher mit der Ernährung von Chinesen zu befassen.

Roter Reis – das Wundermittel aus China

Recherchen haben ergeben, dass die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) seit hunderten von Jahren ein bestimmtes Nahrungsmittel kennt, das sich zur Herzstärkung bestens bewährt hat: Roter Reis. Roter Reis entsteht durch Fermentierung des weißen Reises mittels eines bestimmten Hefepilzes. Dieser färbt den Reis rot und lässt dabei zwei besondere Stoffe entstehen: Mevinolinsäure und Monacoline. Diese besitzen die Fähigkeit, im Stoffwechsel die Blutfette günstig zu beeinflussen, das heißt, ein Zuviel des „schlechten” LDL-Cholesterins zu verhindern.

Diese Erkenntnis hat zur Entwicklung eines natürlichen Nahrungsergänzungsmittels geführt, das in Deutschland unter dem Namen monachol® (Hersteller monasan® GmbH) auf dem Markt ist.

monachol®, jetzt auch rezeptfrei in Apotheken erhältlich, enthält chinesischen Rotschimmelreis aus biologischem Anbau, pflanzliche Kapselhülle: Cellulose (HPMC)

monachol® extra 10 enthält pro Tagesverzehrsempfehlung 10 mg Monacolin K.

Monacolin K aus Rotschimmelreis trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 10 mg Monacolin K aus Rotschimmelreiszubereitung ein.

Durch seine ausgezeichnete Verträglichkeit kann monachol® bedenkenlos auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

 

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